Vorschrift-Antragssteller

JAGDREVIER MECSÉRPUSZTA

Das Revier erstreckt sich 20 km weit von Székesfehérvár, auf dem östlichen Fusse des Bakony Gebirges. Das Jagdrevier ist 14 457 ha gross, 29% davon ist mit Wald bedekt und liegt 135-350 m über dem Meeresspiegel.

 

Revierteil Fehérvárcsurgó

Im Herzen des Reviers liegt ein von der Familie Graf Károlyi gegründeter Wildpark, in den der japanische Sikahirsch angesiedelt wurde. In diesem Jagdgebiet leben fast alle in Ungarn vorkommenden Wildarten: Rotwild, Rehwild, Muffelwild und Schwarzwild. Wir empfehlen das Revier den Jagdgästen, die Rothirsche bis 10 kg und Muffelwidder von 65-85 cm erbeuten möchten. Das Revier vefügt über ein 842 ha grosses Wildgatter, in dem man eine Jahresstrecke von 200-240 Stk. Schwarzwild (davon 100 Keiler) erreichen kann. Hier werden 60 Stk. Keiler mit einer Waffenlänge über 18 cm zur Strecke gebracht.
Das Geweichgewicht des hier erlegten stärksten Rothirsch war 12,07 kg.

Jagdhaus Fehérvárcsurgó: 2 Appartements udn 6 Zweibettzimmer stehen den Jagdgästen zur Verfügung. Das malerische Gaja-Tal, das besondere Klima und der komfort des Jagdhauses bieten eine ausgezeichnete Möglichkeit für die Gäste, die sich erholen möchten.

Revierteil Tímár

Das 820 ha grosse Revier liegt etwa 35 km von Székesfehérvár entfernt. Das Gelände ist hügelig, teilweise mit Zerreichen- und Eichenwäldern bedeckt.
In erster Linie ist es ein Hochwildrevier und bietet idealen Lebensraum für Rotwild, Damwild, Rehwild, Muffelwild und Schwarzwild. Jedes Jagr kommen Hirsche über 10 kg Geweihgewicht zur Strecke. Hier können auch Damschaufler mit Geweihen unter bis 4,5-5 kg erlegt werden. Das Revier verfügt über ein grosses Hochwildgatter, das schon vor 30 Jahren errichtet wurde. Hier besteht die Möglichkeit ausser der Einzeljagden auf Rot-, Dam- und Schwarzwild, erfolgreiche Riegel- und Sautreibjagden zu organisieren.

Die stärksten Trophäen:
Hirsch: 14,03 kg, ungerade 24, 243,1 CIC Punkte
Damhirsch: 5,25 kg
Keiler: 28,1 cm 

Revierteil Vadhányás 

Das Revier befindet sich auf dem nordöstlichen Teil des Komitats Fejér, in der Nähe von der Stadt Mór. Das 510 ha Revier erstreckt sich innerhalb des Reviers von Mecsérpuszta, zwischen den Wildgattern von Fehérvárcsurgó und Tímár. Das Gebiet gehört zu dem Ost-Bakony Gebirge, in der Nachbarschaft von der Ortschaft Bodajk. Die westliche Seite des Reviers ist von dem Bach 'Aka' begrenzt. Die südliche und die östliche Grenze des Reviers ist die Landstrasse, die die Städte Mór und Zirc verbindet. In dem Revier findet man grosse Höhenunterschiede, die manchenorts auch 100 m übertreffen.
Die in forstlicher Hinsicht nur gering wertvollen Zerreichen-, Ahorne-, Eschen-, Akazien- und Lindenwälder mit dichtem Gebüsch bieten einen idealen Lebensraum für das Hochwild, vor allem für das Schwarzwild. Die bedeutendste Wildart ist also das Schwarzwild, das vor allem im Rahmen von Treibjagden erlegt wird. In dem Revier ist auch in geringerer Anzahl Rot- und Rehwild vorhanden.

 


JAGDREVIER SÁRRÉT

Revierteil Soponya und Báránd

Das Jagdrevier ist ca. 833 ha ross und erstreckt sich in Mezőföld-Sárrét. Die Gegend ist durch den Strom 'Ur-Sárvíz' geteilt worden. Auf beiden Seiten des Flusses 'Sárvíz' liegen zahlreiche Gewässer und Fischteiche, die ein wunderschönes Paradies der Wasservogelwelt sind. In dem nordöstlichen Teil des Reviers befindet sich der ca. 400 ha grosse Báránder Wald, der für die grossen Strecken der Fasanen- und Wildentenjagden berühmt ist. Von den zur Zeit jagdbaren Wildarten sind der Fasan, die Wildente und die Gans sehr geliebt. Während der Fasanenjagden werden hier täglich 8-12 Treiben durchgeführt.

Von den Hochwildarten sind das Rehwild und Schwarzwild erlegbar. Dieses Revier verfügt über ein 436 ha grosses Scharzwildgatter (Soponyaer oder Csiriper), in dem jährlich 2-3 Sautreibjagdtage veranstaltet werden können. Das Gatter befindet sich ca. 1 km vom Jagdhaus Soponya entfernt. Ca. die Hälfte des Gatters ist mit Wald, Schilf, Wiese und Wasserflächen bedeckt.

Im Sárvíz-Tal Forst-, Jagd- und Ökotouristisches Zentrum gibt es Unterkunftsmöglichkeit für 40 Personen in Zweibettzimmern mit Badezimmer. Die Jagd- und Konferenzgäste können die Spezialitäten der vom Meisterkoch geleiteten berühmten Küche schmecken.


Revierteil  Vál

Das 1 105 ha grosse, hügelige Jagdgebiet liegt 40 km westlich von Budapest entfernt. Der Waldbestand besteht aus Zerreichen-, Eichen-, Akazien- und Kieferwaldern. Es ist als gutes Holchwildrevier mit ausgezeichnetem Wildbestand bekannt. Das Revier bietet gute Lebensraumbedingungen für alle in Ungarn vorkommenden Hochwildarten: Rotwild, Rehwild, Damwild, Muffelwild und Schwarzwild. Von der Qualität sind hier Rothirsche mit einem Geweichgewicht um 7 kg, (es kommen aber oft Hirsche um 10 kg sogar darüer zur Strecke), Damhirsche mit Schaufeln von 2,5-4 kg, Muffelwidder mit einer Schneckenlänge von 70-90 cm zu erlegen. Das Revier veranstaltet Sautreibjagden in dem 653 ha grossen Wildgatter.

Jagdhaus Vál: Es gibt im Jagdhaus Unterkunftsmöglichkeit für 14 Personen in einem Appartement un in 6 Zweibettzimmern. Alle Zimmer verfügen über ein eigenes Badezimmer. 

Jagdhaus Vért: das frisch renovierte Jagdhaus erwartet seine Gäste mit fünf Doppelbettzimmern erster Klasse (mit Dusche). Im Restaurant kann zur gleichen Zeit eine Gesellschaft von 25 Personen die Wildspeisenspezialitäten des Hauses und die bewunderswerten Weine der Etyeker Weinregion kosten. 

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